

Definitionen
Was ist ein Meteorit?
Ein Meteorit ist ein Gestein aus dem Weltraum, das die Atmosphäre durchdringt und den Aufprall auf den Boden übersteht. Die meisten Meteoriten stammen von größeren Asteroidenkörpern, die die Sonne im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter umkreisen. Kollisionen und Gravitationswechselwirkungen zwischen Asteroiden können kleinere Teile in das innere Sonnensystem ablenken, wo sie die Erdbahn kreuzen und Teil der Tausenden von Meteoriten werden, die täglich auf die Erde fallen. Die Erde kollidiert mit Tausenden von kleinen Stücken dieses Materials aus dem Weltraum und produziert die sporadischen Sternschnuppen und Feuerball-Meteore, die meist nur nachts gesehen werden. Mehrere größere Meteoroiden kollidieren jeden Tag mit der Erde, wobei einige in den Ozeanen und andere an Land landen. Es gibt auch wiederkehrende Meteore die von Meteorströmen stammen, es sind Rückstände von Kometen. Die jährlich im August wiederkehrenden Perseiden sind ein Beispiel dafür. Im weiteren gibt es auch Meteoriten die von Mond oder Mars stammen. Diese wurden von auf der Oberfläche einschlagenden Asteroiden ins Weltall geschleudert.

Meteoriten
sind Meteoriden, die in unsere Atmosphäre eingetreten sind und es bis zum Erdboden geschafft haben.
Meteoriden sind Himmelskörper, die aus demselben Material wie Asteroiden bestehen.
Wenn sie kleiner als einen Meter sind, nennt man sie Meteoriden sonst sind es Asteroide.
Man könnte Meteoriten also auch als „Mini-Asteroide“ bezeichnen.
Meteorite stammen also von anderen Himmelskörpern, die meisten aus dem Asteroidengürtel.
Von welchen Himmelskörpern sie abstammen kann bei einigen nachgewiesen werden.
Dazu gehören die Mond- und die Marsmeteorite ebenso wie die als HED-Gruppe zusammengefassten
Howardite, Eukrite und Diogenite, die vom Asteroiden Vesta kommen dürften.
Vesta weist einen mittleren Durchmesser von 516 Kilometer auf. Nach Pallas (546 km)ist er der zweitgrösste aber
der schwerste Asteroid im Asteroiden-Hauptgürtel.
Vesta: Gravitation: 0.22 m/s², Dichte: 3.42 g/cm³
Erde: Gravitation: 9.81 m/s², Dichte: 5.51 g/cm³, Fluchtgeschwindigkeit 11.2 km/s
Mond: Gravitation 1.62 m/s², Dichte: 3.34 g/cm³, Fluchtgeschwindigkeit 2.3 km/s

Meteoriteneinteilung
Es gibt drei Hauptgruppen von Meteoriten. Die Stein-, die Steineisen- und die Eisenmeteorite.
Die häufigsten Meteorite sind die Steinmeteorite (92.8%). Die Steinmeteorite werden in zwei weitere Gruppen unterteilt,
die Chondriten und die Achondriten. Letztere kommen nur in 7.1% der Fälle vor. Zu den Achondriten gehören auch Mondmeteorite.
Chondrite haben ein Entstehungsalter von mindestens 4,56 Milliarden Jahren vor der Gegenwart.
Sie werden Chondrite genannt, weil sie Strukturen enthalten, die Chondren genannt werden:
kleine, kugelförmige Gesteinströpfchen.
Chondrulen sind Hochtemperaturtröpfchen von Silikatmineralien wie Olivin, Pyroxen und Feldspäten.
Einige Chondren weisen eine konzentrische Schichtung auf.
Die Verbindung zwischen den HED-Meteoriten (Howardite, Eukrite, Diogenite) und dem Asteroid Vesta wurde hergestellt,
weil sich die Spektren dieser Meteoriten und des Asteroiden gleichen.
Gestützt wird diese Zuordnung durch die Tatsache, dass alle untersuchten HED-Meteoriten
ein Alter von 4,4 bis 4,5 Milliarden Jahren aufweisen.
(DLR Howardit Meteorit vom Asteroiden Vesta)

Meteoroide
Solange ein Gesteinsbrocken noch im Weltall umherschwirrt, bezeichnet man sie als Meteoroiden. Ein Meteoroid ist kleiner als ein Asteroid aber größer als der interplanetare Staub. Zwischen Meteoroiden und Asteroiden gibt es weder hinsichtlich der Größe noch der Zusammensetzung eine eindeutige Grenze. Zusammen mit den Asteroiden und Kometen zählen Meteoroiden zu den Kleinkörpern des Sonnensystems. Die Größe von Meteoroiden reicht von Bruchteilen eines Millimeters (Mikrometeoroiden) bis zu etlichen Metern. Als interplanetarischen Staub bezeichnet man staubförmige Materie aus unserem Sonnensystem mit Massen unterhalb 10−5 g und Radien unterhalb 100 µm. Er ist ein Bestandteil des interplanetaren Mediums. [Wikipedia]

Meteore
Tritt ein Meteoroid als kleines Gesteins- oder Staubteilchen (ab etwa 0,1 mm Größe) in der Hochatmosphäre ein, beginnt es wegen der Reibungshitze zu verglühen. Es zeichnet sich ein helles Leuchten am Himmel ab, das man Meteor oder Sternschnuppe nennt. Das Aufleuchten größerer Körper nennt man Feuerkugel.

Asteroiden
sind Himmelskörper, die um unsere Sonne kreisen. Von der Größe her liegen sie zwischen Kleinplaneten und Meteoriden, also zwischen circa 546 km und 1 m Durchmesser. Da ihre eigene Schwerkraft zu klein ist, um sich zu einer runden Kugel zu formen, wie ein Planet, haben sie unregelmäßige Formen. Asteroiden sind nach heutigem Wissensstand Überbleibsel aus der Entstehung unseres Sonnensystems. Sie haben es nicht geschafft, andere Gesteinsbrocken mit ihrer Schwerkraft einzufangen und sich zu einer immer größer werdenden Kugel und schließlich zu einem Planeten zusammenzuballen.

Kometen
stammen genau wie Asteroiden aus der Frühphase unseres Sonnensystems. Sie bestehen aus Eis, Staub und Gestein. Man bezeichnet sie auch als „schmutzige Schneebälle“. Wenn sie auf ihrer Bahn in die Nähe der Sonne kommen, entsteht ein leuchtender Schweif. Er besteht aus Kometenmaterie, die durch den Sonnenwind fortgerissen und zum Leuchten gebracht wird. Der „Sonnenwind“ besteht aus geladenen Teilchen, die von der Sonne in den Weltraum geschleudert werden.

Near-Earth Object (NEO)
Gibt es Asteroiden auch außerhalb des Asteroidengürtels?
Die meisten Asteroiden gehören zum Asteroidengürtel, aber nicht alle. Einige Asteroiden umkreisen die Sonne weiter innen.
Asteroiden, die sich der Erde dicht nähern, werden erdnahe Asteroiden genannt. Gelegentlich treffen sie die Erde und verbrennen
als Meteoren in der Atmosphäre. Wenn sie groß genug sind, können sie sogar die Erdoberfläche erreichen - sie werden dann Meteorit
genannt.

Asteroidengürtel
Planetoidengürtel oder Hauptgürtel ist ein Bereich im Sonnensystem mit einer gehäuften Ansammlung von Asteroiden, der sich zwischen den Planetenbahnen von Mars und Jupiter befindet.

Kuipergürtel
ist eine ringförmige, relativ flache Region, die sich im Sonnensystem außerhalb der Neptunbahn in einer Entfernung von ungefähr 30 bis 50 Astronomischen Einheiten befindet.

Oortsche Wolke
auch als zirkumsolare Kometenwolke oder Öpik-Oort-Wolke bezeichnet, ist eine hypothetische und bisher nicht nachgewiesene kugelschalenförmige Ansammlung astronomischer Objekte im äußersten Bereich des Sonnensystems. Durchmesser Entfernung.

Verschiedene Asteroiden im Grössenvergleich zur Erde
auch als zirkumsolare Kometenwolke oder Öpik-Oort-Wolke bezeichnet, ist eine hypothetische und bisher nicht nachgewiesene kugelschalenförmige Ansammlung astronomischer Objekte im äußersten Bereich des Sonnensystems. Durchmesser Entfernung. (Video Grössenvergleich)

Definition
auch als zirkumsolare Kometenwolke oder Öpik-Oort-Wolke bezeichnet, ist eine hypothetische und bisher nicht nachgewiesene kugelschalenförmige Ansammlung astronomischer Objekte im äußersten Bereich des Sonnensystems. Durchmesser Entfernung.
Woher kommen sie?
Meteore können von 3 Orten her stammen. Aus dem Asteoriden- und Kuipergürtel sowie aus der Oortschen Wolke.
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